Flugradar Logo - Flugzeug verfolgen

Dein live Flugradar!

 Online gratis Flug verfolgen

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Was bietet mir das Flugradar?

Flughafen in Sicherheit mit dem Flugradar

Während wir früher am Flughafen sehnsüchtig den Flugzeugen hinterher blickten, um zu erfahren, wohin sie flogen oder woher sie gerade kamen, blieb dies meist eine ungelöste Frage. Blickten wir den Flugzeugen beim Start, nachdem die Triebwerke Schub bekamen sehnsüchtig hinterher und wünschten und Bestandteil der anstehenden Reise zu sein, kam schnell die Frage nach dem Reiseziel auf, nachdem das Flugzeug am Himmel immer kleiner wurde und letztendlich am Horizont verschwand. Für das bloße menschliche Auge längst schon nicht mehr sichtbar, hatte das Flugradar das Reiseziel natürlich fest auf dem Radarschirm, denn grundsätzliche Voraussetzung für einen reibungslosen Flugverkehr waren schon immer Flugnummer, Flugnummer und Destination bzw. Reiseziel.

Bis vor kurzem war das Flugradar und die damit verbunden Möglichkeiten ein wohl gehütetes Geheimnis der Fluglotsen am Flughafen. Heute muss man nicht erst die Ausbildung zum Beruf des Fluglotsen machen, um die Position von Flugzeugen zu bekommen. In Zeiten von Internet und Onlinediensten, wie dem live Flugradar, geht das bequem per Internet – sogar vom heimischen Sofa aus können mit Laptop, Tablet oder Smartphone weltweit alle Flüge über das Flugradar beobachtet werden. Du hast grundsätzlich zwei komfortable Möglichkeiten das Radar zu benutzen. Entweder behältst du die Ankunft oder den Abflug aller Flüge eines bestimmten Flughafens im Auge oder du suchst dir einen bestimmen Flug zur Verfolgung mit dem Flugradar.

Warum es interessant ist online live einen Flug zu verfolgen?

Errinnerst Du dich noch an diese Ungewissheit und dieses unbehagliche Gefühl zwischen Abflug und Ankunft am Flughafen, wenn ein Angehöriger der Familie, ein Freund oder ein Arbeitskollege mit dem Flugzeug gereist ist, kein Mittel zur Kommunikation zur Verfügung steht und man gehofft hat, dass alles gut geht?

Früher gab es keine Möglichkeit zu bestimmen, wo die Liebsten sich gerade befinden. Niemand wusste, wo sie sich gerade befinden oder in welcher Himmelsregion das Flugzeug gerade unterwegs ist. Ist beim Start alles gut gelaufen, hatte es die Grenze zu den Nachbarstaaten von Deutschland schon überquert, war es gerade mitten über dem pazifischem Ozean oder dem Atlantik oder schon sicher am Ziel. Mehr als Vermutungen und Mutmaßungen anzustellen und uns somit noch mehr zu verunsichern und uns Sorgen zu machen, blieb uns nicht übrig. Heute ist das anders! Das Flugradar bietet Fluginformationen zur genauen Position, Start und Landung in Echtzeit. Endlich Schluss mit Spekulationen, denn das Einzige, was du dafür benötigst ist die Flugnummer. Mit Hilfe dieser kannst online nach dem Flug suchen und diese live zur Flugverfolgung nutzen. Auf dem Radar gibst du im Suchfeld einfach die Nummer ein und startest den Suchvorgang. Unmittelbar nach Übermittlung der Daten zeigt Dir das Flugradar die aktuelle Position des Fluges live auf einer interaktiven Weltkarte an. Einfacher geht es nicht!

Das richtige Tool für Flugzeugbegeisterte und Spotter!

Selbst wenn du keinen Flug verfolgen willst, in dem ein bekannter Reisegast mitfliegt, bietet dir das Flugradar interessante Informationen. Der Flugverkehr und das Fliegen hat die Menschen schon immer fasziniert. Nicht umsonst, träumen heute sehr viele Menschen noch davon fliegen zu können. Manche Menschen, welche in der Szene Flugzeugspotter heißen, leben diese Leidenschaft aus, indem sie Flugzeuge fotografieren. Das Flugradar bietet dazu die Möglichkeit zu sehen, wann ein Flieger in das Sichtfeld am Himmel eintritt und ist somit eine große Hilfe. Wenn du zum Beispiel am Flughafen Düsseldorf ein bestimmtes Flugzeug fotografieren willst, kannst du über das Flugradar wichtige Informationen zum Flugplan vom Flugzeug und mehr in Erfahrung bringen. Du kannst dein Flugzeug live verfolgen und mit etwas Planung und dem richtigen Moment an nahegelegenen Flughafen die Start oder Landung fotografieren – alles mit Hilfe vom Flugradar.

Wie funktioniert Flugradar?

Wenn du zum Beispiel einen spezifischen Flug vom Flughafen München nach Dubal verfolgen möchtest, bietet sich Dir als Beispiel folgende Option. Du könntest dir unter Flugzeiten die Zeiten des Flughafen München Abflug ansehen und die Flugnummer deines bestimmten Fluges in Erfahrung bringen. Anschließend kopierst du die soeben in Erfahrung gebrachte Flugnummer und gibst sie in das Eingabefeld vom Flugradar ein und kannst den Flug somit direkt einsehen und verfolgen.

Bei der zweiten Möglichkeit könntest du so vorgehen, dass du deinen Flug interaktiv auf der Weltkarte des Flugradar sucht. Dazu zoomst du in München um den Airport so nahe heran, dass du einen Ausschnitt wählst, in dem dein Flugzeug gut sichtbar ist, um es zu beobachten. Nach Start der Maschine verringerst du den Zoom etwas, damit du siehst, welche Flugbahn das Flugzeug zum verlassen des Flughafens wählt. Für die weitere Verfolgung empfehlen wir Dir den Ausschnitt der Karte vom Flugradar noch etwas zu verkleinern, sobald das Flugzeug Reisegeschwindigkeit und Höhe erreicht hat. Wenn die Karte nun Start und Ziel anzeigt, kannst du dich auf gelegentliches Beobachten beschränken. Wenn das Flugzeug in der Nähe von Dubai angekommen ist, kannst du wieder einen detaillierteren Ausschnitt im Flugradar wählen, um die Details von der Landung besser zu beobachten.

Flüge verfolgen ohne großen Aufwand

Vorraussetzungen, um mit dem Flugradar Flugzeuge zu beobachten sind lediglich ein PC, Mac, Laptop, ein Tablet oder ein Smartphone und eine Internetverbindung. Mit Hilfe des Internets ist es möglich über den Browser die Flüge von überall auf der Welt zu verfolgen. Wenn du ein Tablet oder Smartphone verwendest, kannst du dir auch die spezielle App installieren.

Die Nutzung von Flugradar ist völlig kostenlos, intuitiv und einfach zu bedienen. Egal wo und wann du am Tag ein Flugzeug am Himmel siehst, mit Flugradar ist es möglich, dass du einfach und schnell feststellen kannst, welche Flugnummer das Flugzeug hat, was sein Ziel ist und welcher Fluggesellschaft bzw. Airline es gehört.

Die beste Flugradar App

Eine der besten Apps, die du für die Nutzung von Flugradar verwenden kannst, ist die App Flightradar24. Mit der App, die Dir auf deinem Tablet oder Smartphone für iOS und Android zur Verfügung steht, ist einfach zu bedienen, intuitiv und absolut kostenfrei. Die App kann aus dem Appstore von Apple oder im Google Play Store gratis heruntergeladen werden und bietet im Anschluss die direkte Nutzung der online Flugverfolgung.

Durch die integrierte, einfache Filterfunktion des Flugradar lassen sich Flüge anhand von bestimmten Attributen, wie Airline, Flughafen, geografische Daten oder Modellnummer einfach finden und verfolgen.

Anhand der Flugnummer lässt sich jeder beliebige Flug verfolgen. Von Start bis Landung kannst du sehen, wie weit die Reise von Freunden, Verwandten, Geschäftspartnern oder den Liebsten fortgeschritten ist, ob es zu Verzögerungen kommt oder die Ankunft am Zielflughafen wie geplant stattfindet.

Flugverkehr und Bewegungen rund um Flughäfen

Abflug Flugzeug

Durch den modernen Flugverkehr von heute ist der Luftraum sehr voll. Große Flughäfen wie München, London Heathrow, New York JFK, Frankfurt Airport oder Paris CDG haben ein sehr hohes Aufkommen. Passagier- und Frachtflugzeuge starten im Sekundentakt. Für Außenstehende wirken diese Flughäfen wie ein undurchsichtiger Dschungel. Das Flugradar hilft dir, die Geschehnisse besser zu verstehen. Zwar ist ein Besuch am Flughafen durch nichts zu ersetzen, doch den Blick eines Lotsen auf den Luftverkehr rund um einen Flughafen bietet dir nur das Flugradar.

Die Sicht der Fluglotsen in den eigenen vier Wänden. Über das Flugradar hast du verschiedene Möglichkeiten einen bestimmten Flug zu verfolgen oder den Luftverkehr rund um deinen Wunschflughafen zu analysieren.

Je genauer Du deinen Ausschnitt wählst, desto einfacher ist es einzelne Flüge zu verfolgen. Das Flugradar zeigt Dir neben der Route von einem Flugzeug auch, ob es abfliegt oder ankommt. Mit Hilfe der interaktiven Karte kannst du genau sehen, wo es sich gerade befindet. Je genauer Du deinen Ausschnitt auf der Karte wählt, desto mehr Details, wie Städe, kleine Ortschaften und Straßen werden sichtbar. Sobald du eine kleinere Zoomstufe wählst, rücken diese Details in den Hintergrund und hast eine besseren Überblick über das gesamte Geschehen in der Luft rund um den Flughafen und dessen Umgebung. Du hast die Möglichkeit die Vielfalt deiner Karte selbst zu bestimmen, indem du deine Region wählst und einen Überblick über ganz Deutschland, seine Nachbarstaaten, Europa und weltweit erhältst. Perfekt um deine nächste Flughafen Düsseldorf Ankunft zu planen?

 Ein Meilenstein der Ortungstechnik

Die Geschichte von Flugradar geht bis in das Jahr 1886 zurück. Das Flugradar besitzt somit eine lange und unglaublich interessante Entdeckungszeit. Heinrich Hertz konnte zu diesen Zeiten im Rahmen eines Experiments zum ersten Mal anhand elektromagnetischer Wellen feststellen, dass eine Reflexion von Radiowellen an Metallgegenständen möglich ist. Erste Ortungsversuche startete ein gewisser Christian Hülsmeyer 1904. Im Anschluss geriet die Radartechnik zunächst in Vergessenheit, bis sie zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erneut eingesetzt werden sollte.

1935 wurde zum ersten Mal durch den Physiker Sir Robert Alexander Watson-Watt eine genaue Bestimmung der Porition von Flugzeugen durchgeführt. Das war die Flugradar Geburtsstunde. Sir Watson-Watt gilt in vielen Quellen als Flugradar Entdecker – jedoch gibt es zu dem Thema widersprüchliche Aussagen. Watson-Watt ermöglichte es zumindest einen Bomber vom Typ Handley Page H.P.50 mit Hilfe der Technik von Flugradar zu orten. Er entwickelte die Methode weiter, wobei auch in anderen Ländern um 1930 Radarsysteme, deren Technik und Entwicklungsstand und das Flugradar vorangetrieben wurden.

Auf der britischen Insel wurde es 1935 im Februar Forschern und Wissenschaftlern erstmalig möglich Flugzeuge mit Hilfe von Flugradar bis zu 13 Kilometer zu verfolgen und die exakte Position am Himmel zu bestimmen. Die deutsche Luftwaffe flog 1939 erstmals einen Einsatz gegen britische Bomberflieger mit Hilfe von Flugradar. Erkannt und abgeschossen wurden bei dem Abfangeinsatz ganze 12 der 22 Bomber. Zu der Abwehr wurden auf deutscher wie auch auf britischer Seite sogenannte „Düppel“ genutzt – Metallstreifen, die das Flugradar stören sollten. Anschließend wurde von den Briten Im Januar 1943 zur Navigation mobile Radarsysteme in Flugzeugen genutzt.

Nach Kriegsende wurde die Forschungs- und Entwicklungsarbeit rund um das Flugradar gestoppt. Bis zum Jahr 1950 war der Einsatz durch die Alliierten Streitmächte sogar verboten worden. Anschließend gab es in erster Linie in den USA verschiedenste neue Studien von Wissenschaftlern und Entwicklern, die mit Halbleitern und Mikroprozessoren experimentierten – darunter auch das Synthetic Aperture Radar (SAR). Das Flugradar hielt jener Zeit Einzug als Standardausrüstung an Bord von Zivilflugzeugen. Das Air Traffic Control (ATC) geling als bahnbrechende erste Zivilanwendung vom Flugradar der Durchbruch.

Flugradar in der heutigen Zeit – Aufgaben und Einsatzgebiete

Das Flugradar ist auch in der Gegenwart in vielen Teilen des Flugverkehrs und der Flugsicherheit nicht mehr wegzudenken. Radarsysteme und deren Vorzüge werden in den verschiedensten Bereichen der Luftfahrt eingesetzt und zur Sicherheit und Früherkennung von anderen Flugobjekten dient häufig das Radar. Für Flugzeuge gibt es ebenfalls eine Vielzahl von Anwendungen, wie zum Beispiel das Rundsichtradar, welches zur Überwachung des Flugverkehrs dient – stationär als Flugsicherungsradar bzw. mobil in Flugzeugen (AWACS).

Zusätzlich zur Verfolgung von Zielen werden Radarsysteme bei der Luftabwehr und Verteidigung gegen Angriffe eingesetzt, wie zum Beispiel in Würzburg, Deutschland. Ein weiterer Bereich zum Einsatz der Ortungstechnik liegt im Bordradar. Wetterfronten, Raketen und andere Flugzeuge werden in der umgangssprachlich genannten Radarnase rechtzeitig erkannt und erscheinen zur Frühwarnung auf dem Flugradar.

Das ideale Werkzeug für Drohnen Piloten

Um Kollisionen zu vermeiden und Restriktionen vor dem Drohnenflug beachten zu können, benutzen Hobbypiloten und gewerbliche Drohnennutzer das Flugradar. Nicht nur hilfreich und unkompliziert, dient es vor allem auch der Sicherheit. Drohnenflieger sollten sich natürlich an die gesetzlichen Regeln halten, nicht ohne Drohnen-Haftpflichtversicherung und Aufstiegsgenehmigung den Flugraum in Anspruch nehmen und die maximale Aufstiegshöhe von 120 Metern nicht überschreiten.